Vor knapp zwei Jahren konnten wir im Chepang-Dorf dieses besondere Projekt starten: 58 Ziegen wurden an 58 Familien übergeben – als Starthilfe für Ernährungssicherheit und ein eigenes Einkommen. Heute dürfen wir mit großer Freude sehen, dass der erste Meilenstein erreicht ist.
Inzwischen wurden 56 gesunde Jungziegen geboren und im Sinne des Projektes an weitere Familien weitergegeben. Zwei Zicklein sind noch klein und bei ihrer Mutter, sie werden übergeben, sobald sie gross genug sind. So wächst die Hilfe Schritt für Schritt weiter – von Familie zu Familie, und hoffentlich von Generation zu Generation.
Die Ziegenzucht soll helfen, die Selbstständigkeit, das Verantwortungsbewusstsein und die wirtschaftliche Stabilität der Familien zu stärken. Die Familien werden auch weiterhin von uns begleitet und unterstützt, wo immer es nötig ist, damit eine nachhaltige Verbesserung ihrer Lebensumstände möglich ist.
Wir sind sehr dankbar für diesen Erfolg – und für alle, die dieses Projekt möglich gemacht haben.
Die fünfjährige Aksha Chepang wurde mit einer Gaumenspalte geboren. Aufgrund dieser Behinderung hatte sie Schwierigkeiten in der Schule und Probleme beim Sprechen und Essen. Bei einem Besuch vor Ort traf die Tara Namaste Foundation (TNF) Aksha und versprach ihrer Familie, ihr zu helfen und die nozwendige medizinische Behandlung zu erhalten.
Dank der freundlichen Unterstützung und Koordination von Dr. Prakash Kalika Pudasaini und mit Hilfe des Sushma Koirala Memorial Hospital in Sankhu, Kathmandu, wurde Aksha erfolgreich am Gaumen operiert. Nach 13 Tagen im Krankenhaus kehrten Aksha und ihr Vater mit freudigen Herzen und strahlenden Gesichtern nach Hause zurück.
Wir sind allen, die diese lebensverändernde Reise ermöglicht haben, zutiefst dankbar. Ein besonderer Dank gilt Dr. Prakash, dem Chirurgen Dr. Manohar Yadav, der Anästhesistin Dr. Christiane und dem gesamten Team des Sushma Koirala Memorial Hospital. Unser aufrichtiger Dank gilt auch Dr. SSB, MKY, RB und Michael für ihre kontinuierliche Unterstützung und Zusammenarbeit.
Dies war nur die erste Operation, Aksha benötigt noch zwei weitere Operationen, um ihre Gaumenspalte vollständig zu behandeln. Die Tara Namaste Foundation wird weiterhin alle medizinischen Kosten übernehmen, um sicherzustellen, dass sie die vollständige Behandlung und eine bessere Zukunft erhält.
Kumari lebt in unserer Chepang Gemeinde mit ihrem Ehemann und ihrer 7-jährigen Tochter. Sie ist Hausfrau und ihr Mann ist Arbeiter mit unregelmäßigem Einkommen. Um ihre Familie zu ernähren, baut sie saisonales Gemüse an und züchtet Ziegen. Außerdem ist sie Teamleiterin der Beltar Group (Ziegenzuchtgruppe Beltar). Kumari ist ehrlich, fleißig und immer daran interessiert, neue Möglichkeiten für ihre Familie und auch für ihre Gemeinde zu entdecken. So kam sie mit der Idee einer Schneiderei auf uns zu.
In ganzen Gemeindegebiet gibt es keine lokalen Schneider, die Kleidung herstellen. So unterstützten wir ihre Idee und ermöglichten ihr die Ausbildung zur Schneiderin.
Kumari begann ihre Schneider-Ausbildung im März 2025 und hat diese nun erfolgreich beendet. Sie ist bestrebt, sich in diesem Bereich zu etablieren. Dafür benötigte sie die entsprechende Ausstattung wie Nähmaschine und Zubehör. Tara Namaste hat mitgeholfen, dies zu ermöglichen und sie freut sich, nun mit ihrem kleinen Business zu starten.
Kumari hat nun die Gelegenheit, sich im Schneiderhandwerk zu etablieren und nachhaltig zum Lebensunterhalt der Familie beizutragen. Ein positives Beispiel individueller Direkthilfe für alle Beteiligten.
Unser Besuch im Chepang-Dorf war geprägt von spürbaren Veränderungen, offenen Begegnungen und viel gegenseitiger Zuversicht. Es ist deutlich zu sehen, wie sich das Dorf Schritt für Schritt weiterentwickelt – getragen vom großen Engagement der Menschen vor Ort und der gemeinsamen Vision für eine nachhaltige Zukunft.
Besonders wichtig ist uns dabei die enge Zusammenarbeit mit der Dorfgemeinschaft. Nicht für, sondern mit den Menschen möchten wir das Dorf weiterentwickeln, ihre Eigenständigkeit stärken und langfristige Perspektiven schaffen.
Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist unser Ziegenprojekt: Vor zwei Jahren wurden 58 Ziegen an 58 Familien abgegeben. Inzwischen konnten 56 Jungziegen erfolgreich an weitere Familien weitergegeben werden. Dieser Schneeballeffekt zeigt, wie nachhaltig das Projekt wirkt – Einkommen, Ernährungssicherheit und Verantwortung wachsen gemeinsam.
Auch in der Landwirtschaft setzen wir gemeinsam auf Zukunftssicherheit. So lancierten wir bei unserem Besuch zwei Pilotprojekte: 110 Avocado-Samen wurden verteilt sowie an acht Familien Abdeckungen für Plastik-Tunnels, die den Anbau widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels machen, übergeben. Diese Maßnahmen sollen die landwirtschaftliche Produktion verbessern, Ernten sichern und neue Einkommensmöglichkeiten schaffen – auch unter zunehmend schwierigen klimatischen Bedingungen.
Damit erproben wir gemeinsam neue Wege in der Landwirtschaft. Ihre Entwicklung wird sorgfältig begleitet, damit wir aus den Erfahrungen lernen und bei positivem Verlauf weitere Familien davon profitieren können. Die Offenheit, der Tatendrang und die Hoffnung, die wir im Dorf erleben durften, haben uns tief beeindruckt. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort möchten wir diesen Weg weitergehen – Schritt für Schritt, nachhaltig und mit Vertrauen in das, was entstehen kann.
Besuch im Kinderhaus in Nepal – Ein Grund zur großen Freude
Unser jüngster Besuch im Kinderhaus in Nepal war für uns ein ganz besonderes Erlebnis – voller Freude, Dankbarkeit und Zuversicht. Die Kinder entwickeln sich großartig, und es war wunderbar zu sehen, wie viel Selbstvertrauen, Lebensfreude und Stabilität sie gewonnen haben. Das Haus ist erfüllt von Lachen, gegenseitigem Respekt und einem starken Gemeinschaftsgefühl.
Ein emotionaler Höhepunkt war die Verabschiedung von drei jungen Frauen, die nun in ein selbstständiges Leben entlassen wurden. Dieser Schritt macht uns besonders stolz: Aus einst schutzbedürftigen Kindern sind verantwortungsbewusste, starke junge Erwachsene geworden, die nun ihren eigenen Weg gehen. Dieser Moment zeigt auf berührende Weise, wie nachhaltig und wirkungsvoll unsere gemeinsame Arbeit ist.
Die Freude über diesen Erfolg war bei allen spürbar – bei den jungen Frauen selbst, bei den Kindern, beim Team vor Ort und auch bei uns. Er gibt uns Mut, Kraft und große Hoffnung für die Zukunft.
Wir danken allen von Herzen, die diese wertvolle Arbeit möglich machen und die Kinder auf ihrem Weg begleiten und unterstützen.
Besuch im Chepang-Dorf November 2025 – Gemeinsam Zukunft gestalten
Unser Besuch im Chepang-Dorf war geprägt von spürbaren Veränderungen, offenen Begegnungen und viel gegenseitiger Zuversicht. Es ist deutlich zu sehen, wie sich das Dorf Schritt für Schritt weiterentwickelt – getragen vom großen Engagement der Menschen vor Ort und der gemeinsamen Vision für eine nachhaltige Zukunft.
Besonders wichtig ist uns dabei die enge Zusammenarbeit mit der Dorfgemeinschaft. Nicht für, sondern mit den Menschen möchten wir das Dorf weiterentwickeln, ihre Eigenständigkeit stärken und langfristige Perspektiven schaffen.
Ein eindrucksvolles Beispiel dafür ist unser Ziegenprojekt: Vor zwei Jahren wurden 58 Ziegen an 58 Familien abgegeben. Inzwischen konnten 56 Jungziegen erfolgreich an weitere Familien weitergegeben werden. Dieser Schneeballeffekt zeigt, wie nachhaltig das Projekt wirkt – Einkommen, Ernährungssicherheit und Verantwortung wachsen gemeinsam.
Auch in der Landwirtschaft setzen wir gemeinsam auf Zukunftssicherheit. So lancierten wir bei unserem Besuch zwei Pilotprojekte: 110 Avocado-Samen wurden verteilt sowie an acht Familien Abdeckungen für Plastik-Tunnels, die den Anbau widerstandsfähiger gegen die Folgen des Klimawandels machen, übergeben. Diese Maßnahmen sollen die landwirtschaftliche Produktion verbessern, Ernten sichern und neue Einkommensmöglichkeiten schaffen – auch unter zunehmend schwierigen klimatischen Bedingungen.
Damit erproben wir gemeinsam neue Wege in der Landwirtschaft. Ihre Entwicklung wird sorgfältig begleitet, damit wir aus den Erfahrungen lernen und bei positivem Verlauf weitere Familien davon profitieren können. Die Offenheit, der Tatendrang und die Hoffnung, die wir im Dorf erleben durften, haben uns tief beeindruckt. Gemeinsam mit den Menschen vor Ort möchten wir diesen Weg weitergehen – Schritt für Schritt, nachhaltig und mit Vertrauen in das, was entstehen kann.
Rita Chepang ist alleinerziehende Mutter von drei Kindern. Sie hat kein geregeltes Einkommen und kämpft mit psychischen Problemen.
Saran (siehe sep. Bericht) ist der älteste der drei Kinder und mittlerweile 13 Jahre alt. Die letzten Untersuchungen sind abgeschlossen, es sind keine operativen Eingriffe geplant. Mit Hilfe neuer Schuhe (extra Sohle für das kürzere Bein) kann er nun ohne Krücken gehen.
Die Unterstützung für Saran geht weiter. Seine Schulbildung ist wichtig und so werden wir die Mutter unterstützen und die Schulkosten für ihn übernehmen.
Es ist ein grosser Wunsch von Rita, ihre Einkommensmöglichkeiten mit Ziegenzucht zu verbessern. Aus unserem Programm wird sie eine junge Ziege erhalten und wir unterstützen weiter mit zwei zusätzlichen Ziegen. Sie ist motiviert und die Unterkunft für die Ziegen steht bereit.
Dank Unterstützung einer Schweizer Spenderin können wir dies ermöglichen.
Saran, ein 10jähriger Junge aus der Chepang Gemeinde in Ghyalchowk, hatte 18 Monaten vor unserem ersten Treffen einen Unfall. Er hatte offensichtlich mehrere Knochenbrüche, die aufgrund von fehlender medizinischer Ver-sorgung nicht fachgemäss behandelt wurden. Er kann seither nicht mehr gehen, das rechte Bein ist massgeblich kürzer weil der Oberschenkelknochen oberhalb der Hüftpfanne angewachsen ist und den rechten Arm kann er nicht mehr biegen, weil das Ellbogengelenk stark beschädigt wurde. Sarans Schule ist 20 Fussminuten entfernt und auf unwegsamem Gelände erreichbar. Dies hatte zur Folge, dass er die Schule nicht mehr besuchen konnte. Ausserdem hatte er eine offene Wunde am Oberschenkel, die ständig entzündet war und nicht heilte.
Wir haben Saran bei unserem Besuch im Oktober 22 das erste Mal getroffen. Schnell war klar, dass ihm geholfen werden muss. Körperlich versehrt und dazu ohne Schulbildung würde seine Zukunft düster aussehen.
Nach Absprache mit ihm und seiner Mutter wurde Saran in ein Spital in Kathmandu gebracht, wo seine Wunde angemessen medizinisch versorgt und Untersuchungen zu seinem Gesamtzustand ausgeführt wurden. Die Ärzte diagnostizierten Knochentuberkulose, diese wurde medikamentös behandelt, was ein Jahr gedauert hat.
Nach ein paar Tagen wurde Saran mit Krücken versehen aus dem Spital entlassen. Er lebt nun wieder mit seiner Familie und wird alle zwei Tage von der lokalen Gesundheitsverantwortlichen medizinisch versorgt. Inzwischen ist seine Wunde zugewachsen und er ist dank zusätzlichen, proteinreichen Lebensmitteln wie Eiern und Bohnen kräftiger geworden. Mit Hilfe der Krücken ist es ihm nun möglich, die öffentliche Schule wieder zu besuchen.
Inzwischen hat Saran die Krücken durch neue Schuhe ausgewechselt. So kann er sich ohne diese bewegen, was ihm sichtlich besser gefällt und einfacher ist für ihn.
Im Frühjahr 2025 hat Saran das dritte Schuljahr abgeschlossen und müsste nun eine andere Schule besuchen, die sich noch weiter weg von seinem Zuhause befindet. Für Saran wäre das aufgrund seiner Beeinträchtigung schwierig.
Dank unseren lokalen Beziehungen hat das Disabled Newlife Center (eine lokale NGO) in Kathmandu Saran im April 2025 aufgenommen. Er ist dort gut aufgehoben und für eine gute Schulbildung ist gesorgt, was für seine Zukunft äusserst wichtig ist. Saran ist glücklich dort und auch seine Mutter ist dankbar und freut sich für ihr Kind. Wir werden Saran auch in Zukunft begleiten und für ihn da sein.
Seit unserem Besuch im Oktober 2023 wurde in der Gemeinde einiges umgesetzt oder in die Wege geleitet.
58 Mitglieder der ersten vier «Ziegenzuchtgruppen» haben im Dezember an der Schulung zur kommerziellen Ziegenzucht teilgenommen. Die Teilnehmer*innen (10 Männer, 48 Frauen) wurden von einem lokalen Experten für Viehzuchtentwicklung über die Anforderungen für die Ziegenhaltung geschult. Themen waren Verhaltensweisen, Haltung, Fütterung, Krankheiten etc. der Tiere.
Aus dieser Gruppe wurde ein Ausschuss von fünf Personen gebildet. Dieser Ausschuss steht den Mitgliedern der Gruppe für Fragen in Bezug auf die Ziegenhaltung, Versicherungsfragen sowie für Hilfe beim Bau des Ziegenstalls zur Verfügung.
Bevor die Ziegen an die Familien verteilt werden, müssen erst die Ställe instand gestellt oder neu gebaut werden. Die bestehenden Anlagen wurden bei einer Begehung überprüft und die notwendigen Anpassungen besprochen. Offerten für das benötigte Material wurden eingefordert. Nach Vorliegen des erforderlichen Anforderungsschreibens des Bezirksamtes kann mit den Arbeiten begonnen werden.
Ebenso wurde ein Projektmanagement- und Überwachungssausschuss unter der Leitung des Vorsitzenden des Bezirks gegründet. Weiter bilden je ein Mitglied aus jeder Züchtergruppe, Vertreter der Tara Namaste Foundation sowie der Veterinär diesen Ausschuss. Dieser Ausschuss entscheidet über die Durchführung des Projektes und wird alle 4 bis sechs Monate tagen. Nach Ablauf der von Tara Namaste festgelegten Projektdauer (insgesamt 3 Jahre) wird dieser Ausschuss für die Weiterführung des Projekts sorgen.
Die Auswirkungen werden nach Ablauf des Projekts bewertet. Dafür wurden in der Gemeinde nach dem Zufallsprinzip je sieben Haushalte aus den vier Gruppen mit Ziegen und sieben Haushalte mit Hühnern für die Studie ausgewählt. Der aktuelle Stand von 28 Haushalten wurde bereits erhoben und wird jetzt ausgewertet.
Eine gute Vernetzung und gutes Einvernehmen mit den örtlichen Behörden ist unerlässlich. Deshalb wurde das Projekt verschiedenen Behördenvertretern vorgestellt. Wir dürfen auf die Unterstützung sämtlicher lokalen Behörden zählen.
Zurzeit werden verschiedene Ziegenfarmen besucht, um gesunde Tiere zu finden. Nachdem die Behausungen für die Tiere fertiggestellt sind (Februar/März) dürfen die ersten Ziegen dann bei den Familien Einzug halten.
Den von Armut betroffenen Familien fehlen die Mittel für Seifen oder andere Hygieneartikel. Die von der Gemeinde finanzierte kleine Arztpraxis wird mit zusätzlichen, vom Government nicht finanzierten Hygieneartikeln, ausgestattet. Die Ärztin hat so die Möglichkeit, der Bevölkerung grundsätzliche Hygienemassnahmen zur Gesundheitsvorsorge zu vermitteln und Hygieneartikel abzugeben.
Seit Frühjahr 2022 unterstützen wir die Shree Praja Jyoti Schule in der Chepang Gemeinde in Ghyalchowk mit der Finanzierung eines Englischlehrers.
Bei unserem Besuch im Oktober 2022 wurde schnell klar, dass es für viele Familien schwierig ist, ihre Kinder zu ernähren. Die Kinder kommen hungrig zur Schule und entsprechend ist die Konzentration und Motivation. Oft bleiben sie dem Unterricht auch fern.
Seit Januar erhalten die Kinder nun jeden Tag eine vollwertige Mahlzeit mit Reis, Linsen und Gemüse vor Unterrichtsbeginn. Das Kochen übernimmt der Hausmeister, unterstützt von einer Mutter aus der Gemeinde. Die dafür notwendigen Utensilien wurden angeschafft.
Eine Mahlzeit vor der Schule motiviert die Familien, ihre Kinder in die Schule zu schicken. Die Kinder sind ebenfalls motivierter und können dem Unterricht besser folgen, wenn sie satt sind.
Sorge bereitete uns bei unserem letzten Besuch im Oktober 22 ebenfalls die Kleidung der Kinder, vor allem im Hinblick auf den nahenden Winter. So wurde jedes Kind mit warmen Kleidern und Schuhen versorgt. In einer Grossaktion wurden mit Hilfe der Bevölkerung Kinderkleider und zusätzlich zwei Decken pro Familie in einem halbstündigen Marsch ins Dorf gebuckelt. Für Aufregung und fröhliches Treiben beim Verteilen war gesorgt. Die Menschen sind äusserst dankbar für die Unterstützung.
Adresse
Hauptsitz:
Tara Namaste Foundation c/o CSC Company Structure Consulting AG Landstrasse 63 9490 Vaduz
Kontakt Schweiz:
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